Ein Tag im Zeichen des E-Scrutineering

Bereits am frühen Morgen wurde damit begonnen, Cathy auf die beiden ersten großen Hürden vorzubereiten.

Zum einen das E-Scrutineering, bei dem die Elektrik des Fahrzeugs überprüft und die Sicherheitseinrichtungen getestet werden, zum anderen das Mechanical Scrutineering, bei dem unter anderem alle mechanischen Bestandteile und das Chassis begutachtet werden. Hier muss auch der größte Fahrer zeigen, dass er innerhalb von 5 Sekunden aus dem Rennwagen steigen kann, da es z.B. im Brandfall von äußerster Wichtigkeit ist, das Fahrzeug zügig zu verlassen.

Das E-Scrutineering muss zuerst erfolgreich absolviert werden, um beim Mechanical Scrutineering antreten zu dürfen.

Nachdem wir uns im Aufenthaltsbereich für das E-Scrutineering eingefunden hatten, hieß es erstmal warten, denn es waren noch einige Teams vor uns. Nach einer langen Wartezeit, kamen erste Zweifel auf, ob wir heute überhaupt noch zur Abnahme durften. Doch glücklicherweise waren die Offiziellen bereit ihren Arbeitstag zu verlängern, damit noch alle an die Reihe kamen.

Die Prüfer fanden ein paar Dinge, die wir noch verändern müssen – das übliche Ergebnis nach der ersten Abnahme. Und fleißig wie unser Team nun mal ist, ging es direkt nach dem Abendessen nochmal an die Arbeit um die gewünschten Änderungen umzusetzen und um auf das Mechanical Scrutineering vorbereitet zu sein.


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